
Technologie & KI spielerisch entdecken
Über mich.
Wie schön, dass Ihr Kind bei der Berufsvorstellung im Kindergarten dabei war! Ich bin Helén — die Mama von Mila & Matilda. Beruflich bin ich viel mit neuen Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) in Berührung und beschäftige mich mit der Frage, wie sie Unternehmen dabei helfen, zukunftsfähig zu bleiben (oder zu werden).
Im Kindergarten war ich als „Computertrainerin“ zu Besuch.
Das haben wir gemacht
Die Kinder haben gelernt,
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dass Computer Informationen von Menschen bekommen oder verwenden
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erlebt, warum Computer ganz genaue Anweisungen brauchen, um etwas zu tun
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verstanden, dass Computerprogramme und KI Fehler machen können
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selbst einen „Roboter“ programmiert
Das Highlight
Die Kinder mussten gemeinsam einen Erzieher (aka unseren „Roboter Sven 3000“) durch einen Hindernisparcours steuern 🤖 Dabei haben sie spielerisch verstanden, dass Programmieren genaue Schritt-für-Schritt-Anweisungen erfordert.
Empfehlungen für Kinder (5–7 Jahre)
Kindgerechte Bücher zum Thema
Robotik & Programmieren zum Anfassen
Warum mir das Thema wichtig ist
3 spannende Zahlen
Bis 2030 werden sich laut World Economic Forum rund 39 % aller heutigen beruflichen Kern-fähigkeiten verändern.
Weltweit könnten bis 2030 rund 170 Millionen neue Jobs entstehen. Gleichzeitig verschwinden Millionen andere.
Laut IMF könnten künftig 60 % aller Jobs in Industrieländern durch KI verändert werden - insbesondere Jobs für Berufseinsteiger:innen!
Die tatsächliche Nutzung von KI ist heute noch deutlich geringer als das theoretische Potenzial. Das bedeutet:
Die große Veränderung kommt wahrscheinlich erst noch. Laut einer Studie von Anthropic könnten KI-Systeme theoretisch bereits heute große Teile vieler Büro-, Verwaltungs-, Tech- und Wissensberufe unterstützen (und werden es mit großer Sicherheit in Zukunft tun).
Ob KI alles tun soll, was sie theoretisch kann, sollten wir als Gesellschaft aktiv diskutieren. Oder wie es Mila's und Matilda's Opa immer sagt: "Gute Zeit, die Kids für etwas Handfestes zu begeistern!"

Ich glaube nicht, dass Kinder möglichst früh „Tech-Profis“ werden müssen. Aber ich glaube, dass Kinder verstehen sollten, wie Technologie funktioniert statt ihr nur ausgeliefert zu sein.
Künstiliche Intelligenz, zum Beispiel, kann:
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kreativ unterstützen
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Lernen erleichtern
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Wissen zugänglich machen
Aber:
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KI kann Fehler machen
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Inhalte erfinden
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sollte Denken nicht ersetzen
Deshalb ist bewusster Umgang wichtiger als blinder Konsum. Und die Begleitung und das Vorleben durch Eltern und Erwachsene so wichtig.







